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Der Entdecker des
Tonbandstimmenphänomens
Friedrich Jürgenson
1903-1987 |

Das Leben, sowie unsere menschliche Existenz hier auf
dieser Erde, die Suche nach dem Sinn des Lebens und was nach dem physischen
Tode geschieht, zog sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Ich wollte
einfach nicht akzeptieren, dass es nach dem körperlichen Tode nichts
mehr geben sollte. An einem Samstagmorgen hörte ich die RTL-Radiosendung
"Unglaubliche Geschichten" mit Rainer Holbe. In dieser
Sendung ging es um paranormale Geschehnisse jeglicher Art, wie Jenseitskontakte,
Hellsehen, Nahtoderlebnisse, Telekinese und andere Phänomene.
An diesem Samstag sind nun die Tonbandstimmen vorgestellt worden. Der
damalige 1. Vorsitzende des VTF (Verein für Tonbandstimmenforschung)
Fidelio Köberle war im Studio zu Gast.Köberle hatte hier die Möglichkeit, die Tonbandstimmen
einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Rainer Holbe moderierte die Sendung und zahlreiche Menschen konnten zum ersten Male Tonbandstimmen hören, denn in dieser Sendung wurden auch Stimmenbeispiele vorgeführt, um auch
hörbar zu dokumentieren, wovon man denn hier redet. Ich ließ
mir das angebotene Informationsmaterial des VTF's zuschicken, um mich in die Materie
einzuarbeiten. |
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Des weiteren ist das Buch von Friedrich Jürgenson "Sprechfunk mit Verstorbenen" wieder erhältlich!
Das Buch kann bezogen werden bei Jürgen Nett, Malsfelder Str. 42, 34323 Malsfeld j.nett@vtf.de gegen Überweisung von 7,95 € auf das Konto 162 355 605 bei der Postbank Frankfurt/Main, Blz 500 100 60. |
Ein paar Grundregeln vorab um unerfreuliche Situationen
im Umgang mit dem Jenseits zu vermeiden. Wenn Sie ernsthaft bemüht
sein wollen einen guten und reinen Kontakt zum Jenseits zu erlangen,
sollten Sie einige Grundregeln beachten. Ein Jenseitskontakt sollte
nie so zum Spiel oder als Unterhaltung im Rahmen eines Kaffeeklatschmilieus
abgehalten werden! Das Bedürfnis einen reinen Kontakt zu erhalten,
sollte von Dankbarkeit und Respekt dem Verstorbenen gegenüber geprägt
sein. Unsinnige Fragen z B. nach den Lottozahlen sollten von vornherein
unterlassen werden. Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Verstorbene
sich durch den Wandel des Todes nicht in eine andere charakterliche
Persönlichkeit verwandelt. Das heißt, er bleibt im Prinzip
das was er vorher war, er wird durch den Tod nicht besser, oder schlechter.
Durch diese Tatsache ist es gegeben, dass sich auch
viele Fopp und Lügengeister in den Geisterverkehr einschalten
können, um den Kontaktsuchenden zu verwirren und zu veralbern.
Die Dramatik der Situation zeigt, dass bei vielen Jugendlichen, die beispielsweise
durch das Tischerücken oder Gläserrücken nach dem bestehen
von Prüfungen oder Liebesbeziehungen fragen, angelogen, also gefoppt
werden und durch solche falschen Aussagen in Lebensgefahr geraten können.
Das zeigt immer wieder die Statistik der Selbstmorde, die leider immer
wieder durch solche falschen Praktiken des Jenseitsverkehrs zustande
kommen.
Im Prinzip kann jeder Tonbandstimmenforschung betreiben,
aber man sollte über einen weltanschaulichen Standpunkt verfügen und
mit beiden Beinen im Leben stehen. Labilen oder ängstlichen Menschen
rate ich von der Transkommunikation mit dem Jenseits ab.
Dem Kontaktsuchenden sollte bewusst sein, das er sich
vor der Transkommunikation mit dem Jenseits schützen sollte. Vor
jeder Einspielung sollte man sich einige Minuten zurückziehen und
um göttliche Unterstützung durch ein kurzes Gebet bitten.
Dadurch wird ein Schutzring aufgebaut der den Menschen vor jeglicher
negativen Schwingung schützt. Aber das Gebet ist nur ein Teil,
das wichtigste ist die innere Einstellung, dass jeder Mensch auf der
Erde sein Leben in göttlicher Weise vollziehen muss. Ich darf sagen,
bis zum heutigen Tage habe ich bei meinen Tonbandeinspielungen noch
nie einen seelischen Schaden erlitten. Wenn diese grundsätzlichen
Voraussetzungen geschaffen sind, sollte einer guten Transkommunikation
nichts mehr im Wege stehen. Die Tonbandstimmenforschung ist kein Selbstzweck,
sie dient vielmehr den Beweis für ein Weiterleben nach dem Tode
anzutreten. |
Ich stelle hier die verschiedenen Möglichkeiten
dar, eine Einspielung durchzuführen.
Was ist eine Einspielung?
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Eine Einspielung ist eine zum Zweck der Gewinnung von Tonbandstimmen vorgenommene
Aufzeichnung. Zum Beginn der Einspielung nennt man die Uhrzeit, seinen
Namen und stellt dann seine Fragen an die Jenseitigen.
Zu einem Tonbandkontakt braucht man keinerlei mediale Fähigkeiten.
Offenheit zu allem Weltlichen ist die Grundvorrausetzung. |
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Mikrofonmethode: Hier schließt man das
Mikrofon an den Kassettenrekorder an und macht eine Aufzeichnung, so
als ob man eine gewöhnliche Unterhaltung aufzeichnet. Die normalen
Umweltgeräusche dienen als Geräuschkulisse, denn bei vollkommener
Stille können keine Tonbandstimmen entstehen. Im Übrigen sollte
jeder Einsteiger mit dieser Methode beginnen, weil sie die einfachste
Art ist, Stimmen einzuspielen. |
| Meine Erfahrungen der letzten Jahre haben aufgezeigt, dass es sinnvoll ist, ein Mikrofon zu benutzen, dass wesentlich empfindlicher ist, als es die handelsüblichen Mikrofone sind. Sehr gute Ergebnisse erzielte ich mit dem vom VTF Mitglied Hans Krautheim entwickelten Hannoverschen Mikrofon. Natürlich können auch Einspielungen mit ganz normalen Mikrofonen vorgenommen werden. Hier sollte aber zweckmäßig ein Vorverstärker oder Mischpult dazugeschaltet werden, um die Leistung des Mikrofons zu erhöhen. Mikrofoneinspielungen habe ich vorwiegend mit einem Parabolspiegel, dass ich mit dem Hannoverschen Mikrofon gekoppelt habe und einem Hallgerät vorgenommen. So wird das Mikrofon zu einem Richtmikrofon. Das Hallgerät bewirkt durch seine Hallschleppe eine Veränderung des empfangenen Signals und macht die Stimmen akustisch deutlicher und besser erkennbar. |
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Natürlich brauchen wir für die Transkommunikation einen geeigneten Kassettenrekorder, der vorzugsweise mit einer Repetiertaste ausgestattet ist, die zum schnellen zurückspulen des Bandes dient, ohne vorher immer die Stopptaste drücken zu müssen. Leider verschwinden auf dem Media - Markt Kassettenrekorder immer mehr und es bereitet schon einige Schwierigkeiten, hier noch die für die Transkommunikation brauchbare Geräte ausfindig zu machen. Wer Glück hat kann die Kassettenrekorder der Marke Philips AQ 6455 und Panasonic RQ-2102 noch günstig erwerben. Der VTF bietet die Möglichkeit den Panasonic RQ-2102 als umgewandeltes Gerät "Bremer Recorder" zu erwerben, der alles das mitbringt, was wir zur Forschung benötigen. Der zeitliche Ablauf einer Einspielung spielt allgemein keine große Rolle, doch hat es sich herausgestellt, dass feste Zeiten von Vorteil sein können. |
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Einspielen mit dem Computer: Die moderne Technik macht es heute möglich, dass Tonbandstimmen digital eingespielt werden können. Eine hervorragende Anleitung hierzu findest Du auf der Homepage von Stefan Bion. Dennoch empfehle ich jedem Neuling, der sich mit den Tbst. befassen möchte, sich zuerst in die Grundlagen der Transkommunikation einzuarbeiten, bevor er Einspielungen über den PC vornimmt. Hier ist manchmal weniger, mehr! Natürlich ist eine digitale Nachbearbeitung der Stimmenbeispiele mit dem Compute, eine hervorragende Möglichkeit die Stimmen für sich selber und andere besser hörbar zu machen. Dies gilt insbesondere für Stimmenbeispiele, die zur Dokumentation und Vorführung des Stimmenphänomens dienen sollen. |
Das Abhören: Da die Stimmen meist erst beim Abspielen des
Bandes zu hören sind, lässt man das Band zurückspulen
und mit normaler Geschwindigkeit wieder ablaufen. Man
achte auf jedes verdächtige Geräusch, dass man zu hören vermeint. Das Abhören kann mittels eines Kopfhörers oder Lautsprechers
erfolgen. Wenn man glaubt, etwas gehört zu haben, stoppt man das
Band, lässt es ein kurzes Stück zurücklaufen und wiederholt
die Stelle. Das macht man so oft, bis man ein Wort oder einen Satz verstanden
hat. Zudem sollte man beim Abhören ganz unvoreingenommen
zur Sache gehen und sich keinen Illusionen hingeben. Die maximale Einspieldauer sollte 5. Minuten nicht überschreiten. Zu Beginn der Einspielung begrüßt man seine jenseitigen Gesprächspartner, nennt das Datum, die Uhrzeit und den Ort der Einspielung. Nun kann man seine Fragen stellen mit einer Pause von ca. 30 Sekunden, um den jenseitigen Freunde auch die Möglichkeit zu bieten, Antwort zu geben. Darüber hinaus sollte zu jeder Einspielung ein Protokoll angefertigt werden, in dem die wohlmöglich gehörten Stimmenbeispiele unter Angabe der Laufwerkszählnummer des Rekorders eingetragen werden. Dies macht das nachträgliche wiederfinden und bearbeiten der Stimmenbeispiele auf dem Band wesentlich einfacher. Überhaupt ist das Abhören der Einspielung die schwerste und somit verantwortungsvollste Arbeit bei der Transkommunikation. Ist eine vermeintliche Stimme gehört worden, beginnt das genaue analysieren und deuten der Stimme. Hierbei rate ich genau zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit zu unterscheiden. Ist die Stimme nicht zweifelsfrei erkennbar und bezieht sich nicht logischer Weise auf eine vorher gestellte Frage, dient sie nicht dazu das Stimmenphänomen beweisbar zu machen. Wunschdenken ist hier abträglich!! |
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Die Radiomethode: Hier dient das Radio als
sogenannte Trägerwelle oder Geräuschkulisse. Bei dieser Methode
sind die Stimmen wahrscheinlich lauter als bei der Mikrofonmethode.
Aber beim anschließenden Abhören braucht man mehr Erfahrung
und Geduld. Man kann das Radio auf ein weißes Rauschen einstellen
oder zweckmäßiger auf einen Sender mit slawischer oder
russischer Sprache. Das Sendergemisch kann man dann über Kabel
oder, wie bei der Mikrofonmethode, über Mikrofon aufnehmen.
Als Radiofrequenz bietet sich hier die Mittelwelle oder Kurzwelle an.
Man sollte versuchen die Sender als Gemisch einzustellen, da dies für
das Stimmen gewinnen von Vorteil ist und nachher bei der Überprüfung
der Einspielung weniger Fehlerquellen durch falsches Hören entstehen. |
Eine Erweiterung der Radioeinspielmethode ist das sogenannte "wobbeln". Das wobbeln an einem Radiogerät geschieht dadurch, dass man die Skalareinstellung über ein beliebig großes Frequenzband hin und her bewegt. Durch das sanfte ineinandergleiten der verschiedenen Radiostationen entsteht ein für die Transkommunikation ideales Sendergemisch. |
| Eine weitere Möglichkeit Stimmen per Radio zu empfangen ist das Psychofon, entwickelt von Ing. Franz Seidel. Ein Psychofon hat keine Trennschärfe
wie ein Radio und kann somit viele einfallende Sender gleichzeitig empfangen. |
Einspielen von Tonbandstimmen über den Computer: Mittels diesem Software Programm (Entwickler Stefan Bion) besteht die Möglichkeit, ein Hintergrundgeräusch, das für eine Einspielung von Tonbandstimmen unumgänglich ist, wiederzugeben. Ich persönliche spiele mit dem EVPmaker eine Tonkonserve mit Russischer Sprache rückwärts ab, die dann zusätzlich in 50ms zerhackt wird und zufallsgesteuert durch die Computerboxen in den Raum abgespielt werden. Dieses Sprachgemisch nehme ich mit dem Hannoverschen Mikrofon auf Kassettenrekorder auf.
Kontaktbrücke
Diese Stimme erhielt ich bei einer meiner ersten Einspielversuche mit dem EVPmaker. Meiner Ansicht nach eine recht gut verständliche Aussage, die bescheinigen soll, dass über dem EVPmaker eine gute Kontaktbrücke hergestellt werden kann. Bei Einspielungen mittels dem EVPmaker ist die ursprüngliche Sprache nicht mehr zu verstehen und deshalb ideal für Tonbandstimmen geeignet. Im Vergleich zu den Radioeinspielungen kann hier die Kritik, dass es sich bei den Tonbandstimmen nur um Intermodulationseffekte oder Kreuzmodulationseffekte handelt, wiederlegt werden.
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Die Wassermethode: Die Wassereinspielungen möchte ich an dieser Stelle nur kurz ansprechen. Die einfachste Einspielart ist, wenn man den Wasserhahn leicht öffnet und das Wasser plätschernd ins Becken läuft. Dieses Hintergrundgeräusch wird dann ähnlich wie bei der Mikrofonmethode aufgenommen. Natürlich kann eine Wassereinspielung auch etwas professioneller ablaufen, wenn dazu eine Zimmerbrunnenpumpe in ein mit Wasser gefüllten Metallbehälter gelegt wird und so ein akustisches plätschern erzeugt werden kann. Im Idealfall kann hier noch ein Intervallschalter an die Pumpe gekoppelt werden, damit in variablen Abständen die Pumpe ein - und ausgeschaltet wird. Die Stimmenbildung wird durch den blechernen Klang des Resonanzkörpers gefördert. |
Alle diejenigen, die sich schon längere Zeit mit der Tonbandstimmenforschung auseinandersetzen, haben irgendwann einmal die Erfahrung gemacht, dass sie bei diesem Thema von den verschiedensten Menschen und den Medien belächelt werden, wenn sie behaupten, die Stimmen auf Tonbändern kämen von Verstorbenen. Natürlich ist es legitim, dass man zuerst nach anderen Erklärungstheorien Ausschau hält, weil so etwas ja unmöglich ist und nur noch Kopfschütteln beim ahnungslosen Betrachter hinterlässt. Auch wir Forscher bemühen uns natürlich plausible und inhaltlich korrekte Erklärungen dem Skeptiker, sowie dem Anfänger zur Aufklärung des Themas anzubieten.
Die wohl am meisten propagierte Skeptiker Äußerung ist wohl die These, dass es sich bei dem Stimmenphänomen um einen unkontrollierten Radioempfang handeln muss. Natürlich ist es möglich, dass sich ein Forscher in der Deutung einer Stimme verwirren lässt und eine Radiostimme mit einer paranormale Tonbandstimme verwechselt. Deshalb sollten folgende Erkennungsmerkmale bei der Deutung von Stimmen nicht außer Acht gelassen werden.
Die jenseitigen Stimmen haben einen charakteristischen Sprachrhythmus
Die jenseitigen Stimmen haben teilweise einen eigenen grammatikalischen Satzaufbau
Oftmals wird der Einspieler mit seinem Namen angerufen
Beherrscht man mehrere Sprachen, kann es möglich sein, dass man auch die jenseitigen Stimmen vielsprachig erhält.
Gelegentlich werden auch Voraussagen persönlicher Art empfangen.
Das Rückwärtsstimmenphänomen
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Dennoch ist das Argument von vielen Kritikern, dass Jenseitsstimmen Fehldeutungen sind nicht aufrecht zu halten, wenn man sich intensiver mit der Thematik der Transkommunikation auseinander setzt.
Darüber hinaus sind in der Hinsicht Forschungen unternommen worden, wo Tonbandeinspielungen in einem Faradayschen Käfig vorgenommen wurden. Alle Aufnahmegeräte, wie Kassettenrekorder, Mikrofon usw. wurden in besagten Faradayschen Käfig, der vollkommen geschlossen ist, so dass keine Radiowellen von Außen eindringen können, untergebracht und dennoch wurden Stimmen eingespielt. Fakt ist, es konnten keine Radiowellen in den Metallkäfig eindringen, somit ist das Argument, bei den Stimmen würde es sich um ganz normale Stimmen eines Radiosprechers handeln, entkräftigt und haltlos!
Weiterhin kann das Argument der Kritiker, bei den Stimmen handele es sich um die manifestierten Gedanken des Einspielers, so auch nicht zutreffen, wenn man bedenkt, dass es vollkommen absurd ist, wenn man sich mit dem eigenen Bewusstsein unterhalten könne. Darüber hinaus habe ich schon erwähnt, dass die Stimmencharakteristik so unterschiedlich ist, dass Frauenstimmen, Kinderstimmen, Männerstimmen, gesungene Passagen und es vielen mehr gegen den besagten Animismus sprechen und niemals aus uns selbst heraus stammen können. |
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Stimmen die aus dem Jenseits kommen.......unter diesem Motto hatte ich die Gelegenheit, zusammen mit einem befreundeten Journalisten, der dem Tonbandstimmenphänomen objektiv gegenüber steht, eine Reportage über die Transkommunikation zu veröffentlichen. Der Erfolg dieses Artikels war wegen der großen Verbreitung der Zeitung enorm. Viele Leser riefen mich an oder schrieben mir Briefe, um genaueres über das Stimmenphänomen zu erfahren. An dieser Stelle möchte ich nochmals herzlichen Dank sagen für den Mut, den die HS Woche und ihr verantwortlicher Redakteur U. C. Kronenberg aufgebracht haben um diesen Artikel möglich zu machen. |
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| Nach diesem ersten Erfolg ließ der zweite Auftritt in den Medien nicht lange auf sich warten, denn der Örtliche Bürgerfunk Radio Fanatic wollte eine Sendung ausstrahlen, die das Thema Tonbandstimmen zum Thema hatte. In dieser Sendung wurden als Interviewpartner Professor Dr. Ernst Senkowski und der Sektenbeauftragte des Bistums Aachen Dr. Beckers telefonisch zugeschaltet, um sich zum Thema zu äußern. Ein Pro & Contra gab der Sendung natürlich einige Brisanz. Unter der Leitung des Moderators der Sendung Michael Köhler, war auch der Journalist Ulrich. C. Kronenberg zu Gast, |

Der Vatikan akzeptiert die Tonbandstimmenforschung
Die halbamtliche Tageszeitung des Vatikans, was praktisch bedeutet: die offizielle Tageszeitung, der "L'Osservatore Romano", erklärt erstmalig - wenn alle uns zugänglichen Informationen nicht täuschen -, daß eine ernsthaft religiös oder wissenschaftlich motivierte Tonbandstimmenforschung legitim ist und nicht mehr als unerlaubt bezeichnet wird. Diese Wende ist eine echte Sensation! Der genaue Wortlaut des L'Osservatore Romano liegt uns zur Zeit der Drucklegung dieses Mitteilungsblattes noch nicht vor. Aber eine Ausgabe des "Gente" mit einem Interview des einfluß- und kenntnisreichen Padre Gino Concetti läßt keinen anderen Schluß zu. G. C. ist nämlich der vatikanische Kommentar des L'Osservatore Romano, und man bezeichnet ihn als denjenigen, der diese Wende im Vatikan artikulieren darf.
(Quelle: VTF-Post P 86, Heft 1/97)
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| Im Anschluss an die Regional bezogenen Projekte in der HS Woche und dem Radio Fanatic, stellte sich als nächstes der Kontakt zum Fernsehen ein. Die Lokalzeit Aachen wollte gerne in ihrer Sendung über die Tbst. berichten. Leider ist der 5. minütige Bericht für mich und die Forschung nicht so gut ausgefallen, wie ich es mir erhofft hatte. Wissenschaft und Kirche, die als Contra Meinung gehört wurden, sprachen einträchtig nebeneinander den Tonbandstimmen ein vernichtendes Urteil aus. Dennoch sprachen mich zahlreiche Menschen auf den TV Beitrag an und im Endeffekt steht die Tonbandstimmenforschung nicht als Verlierer da. |
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Im März 2007 hatte ich Gelegenheit die Instrumentelle Transkommunikation durch einen Beitrag des WDR in der Aktuellen Stunde "Haltestellen" vorzustellen. Zu meiner großen Freude, begegnete ich einem Produktionsteam, dass aufgeschlossen und ohne vorgefertigte Meinung, einen Beitrag aufzeichnen wollte. Dem verantwortlichen Redakteur Christian Dassel Klarlogo ist es gelungen, in 7 Minuten einen erfrischenden Beitrag für das Fernsehen zu gestalten, der absolut überzeugte. Es ist uns sogar gelungen eine Stimme einzufangen, die bezugnehmend auf eine Situation war, als drei Jogger während der Dreharbeiten an uns vorbeiliefen.
Die Stimme lautet
Joggen ist Wahnsinn
Wenn Du den Beitrag nochmals sehen möchtest

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Gerade sind die Dreharbeiten für einen Beitrag über die Tbst. durch ein Produktionsteam der Firma Sony Pictures, die für RTL eine neue Serie erstellen, abgeschlossen worden. Ich bin mit dem Angebot eines neuerlichen Filmberichtes über die Tbst. lange Schwanger gelaufen, weil ich besorgt war, ob die privaten TV Anstalten das Thema auch seriös und glaubhaft dokumentieren wollen. Ich hoffe, das alles so gesendet wird, wie ich es mir wünsche!
Zur gegebenen Zeit werde ich rechtzeitig bekannt geben, wann der Beitrag gesendet wird. Stand. 07.04.2007 |
Gerne gehe ich hier jetzt auch noch einmal auf das Phänomen der Rückwärtsstimmen ein. Zur Klarstellung was eine Rückwärtsstimme ist, folgendes. Eine Rückwärtsstimme gibt rückwärts abgespielt einen anderen Sinn wieder, als vorwärts abgespielt. Zur Dokumentation dieses Phänomen, greife ich sehr gerne auf eine Stimme unseres Nestors F. Jürgenson zurück, weil ich dieses Stimmenbeispiel für sehr wertvoll halte.
Kurz zur Erklärung, das Wort "dolige" in der Vorwärtsstimme, ist schwedisch gesprochen und bedeutet böse oder schlechte...Menschen.
Beherrscht ein Mensch mehrer Sprachen, wie es bei Friedrich Jürgenson der Fall war, bekommt man auch seine jenseitigen Äußerungen in den Sprachen, die man verstehen kann. Dabei ist es durchaus möglich, dass ein Stimmengemisch aus verschiedenen Sprachen, von den Verstorbenen benutzt wird!
Haben dolige Menschen (vorwärts)
Sie stürzt in den Untergang (rückwärts)
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Zum Schluß möchte ich noch auf grundsätzliche Fragen eingehen, die mir im Laufe meiner Forschungsarbeiten immer wieder gestellt worden sind. |
Kann ich jeden Verstorbenen im Jenseits erreichen und wenn ja, wie schnell ist das möglich?
Im Prinzip kann man jeden Verstorbenen im Jenseits erreichen, wenn der Verstorbene den Kontakt dann auch wirklich selber möchte und darüber hinaus in der Lage ist, selbstständig zu antworten. Oftmals ist es so, dass Menschen nach einer schweren Krankheit, einem Unfall oder ähnlichem, ins Jenseits eintreten. Dann ist es sehr schwer in der ersten Zeit, den Verstorbenen zu erreichen, weil die Seele in einen sogenannten Ruhezustand versetzt wird, um wieder zu genesen. |
| Gerne weise ich auch auf die Homepage von Stefan Bion hin, der hier eine sehr informative Wepseite erstellt hat, die zusätzlich zu meiner Seite auch speziell den technischen Aspekt der Tonbandstimmen nicht außer Acht lässt. |
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Am Rande noch eine kleine Werbung für den VTF
Wenn Dich die Instrumentelle Transkommunikation interessiert und Du selbst forschen möchtest, wäre eine Mitgliedschaft im VTF sinnvoll. Auf der Wepseite wirst Du über alle Aktivitäten des Vereinslebens informiert. Vielleicht wirst auch Du bald Mitglied, denn der Verein braucht viele aktive Mitglieder, die der Forschung neue Impulse verleihen können.
Link zur Beitrittserklärung |
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12.5.1915 - 24. 1. 2007 |
Nachruf
Am 24. Januar ist der langjährige Vorsitzende und Gründer des VTF Dipl. Psychologe Fidelio Köberle in die geistige Welt übergetreten. Wir alle haben ihm sehr viel zu verdanken, zudem er den Vereien 25 Jahre durch Höhen und Tiefen geführt hat. Fidelio Köberle was zu Lebzeiten zutiefst von einem Weiterleben nach dem Tode überzeugt und hat immer darauf hingearbeitet, dies durch die Tbst. zu beweisen. Wir alle wollen ihm ein ehrenvolles Andenken bewahren! |
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Hermann |
Diese Internetseite wurde teilweise mit Bildern der kostenfreien Bilderdatenbank Photocase erstellt.
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